Studio öffnen.
Mit Ihrem freigeschalteten Zugang das passende Projekt wählen und das Project Dashboard öffnen. Geräte müssen dem Projekt zugeordnet und aktiviert sein.
Vom Sensor über den Cloud Connector in die Cloud. In Studio, der Weboberfläche von Disruptive Technologies, werden die übertragenen Temperaturwerte sichtbar.
Misst Temperatur und sendet per SecureDataShot™-Funk.
Empfängt Sensorwerte und leitet sie über seine Mobilfunk- oder Ethernet-Verbindung weiter, je nach Modell und Ausstattung.
Die Cloud empfängt Daten. Ihr freigeschaltetes Projekt ist in Studio zugänglich.
Für den Einsatz benötigen Sie aktivierte Sensoren, einen online angebundenen Cloud Connector und ein passendes Sensor-Abonnement.
Das Project Dashboard visualisiert Sensordaten in Karten. Einzelne Sensoren und mehrere Messstellen können dort dargestellt werden. Wählen Sie Messstellen und Zeitraum aus und betrachten Sie die Temperaturverläufe.
Mit Ihrem freigeschalteten Zugang das passende Projekt wählen und das Project Dashboard öffnen. Geräte müssen dem Projekt zugeordnet und aktiviert sein.
Eine Karte für einen oder mehrere Temperatursensoren erstellen. Mit der Rolle Project Developer oder höher erstellen Sie Temperaturkarten.
Den Zeitraum im Dashboard einstellen. Größere Einzelkarten zeigen den Verlauf, kleine Einzelkarten Zahlenwerte. Mehrfachkarten zeigen Temperaturkurven zum Vergleich.
Einzelkarten zeigen den aktuellen Wert sowie Minimum, Maximum und Mittelwert des ausgewählten Zeitraums. Bei der Auswertung bleiben Messposition, thermischer Kontakt und Betriebsbedingungen entscheidend.
Mit Ihrem aktivierten Sensor-Abonnement und den passenden Berechtigungen nutzen Sie die Funktionen in Studio von Disruptive Technologies.
Übertragene Temperaturwerte und Verläufe im Browser betrachten. Wie aktuell die Werte sind, hängt von den eingestellten Intervallen und der Verbindung ab.
Mess- und Heartbeat-Intervalle für Ihre Anwendung einstellen. Änderungen am Sensor benötigen eine verfügbare Verbindung über den Cloud Connector.
In Studio lassen sich Regeln für Temperaturgrenzen und E-Mail-Benachrichtigungen einrichten, zum Beispiel bei Über- oder Unterschreiten eines gewählten Bereichs.
Benachrichtigungen richten Sie in Studio mit passenden Projektberechtigungen ein. Sie basieren auf den übertragenen Sensordaten.
Beratung zur Auswertung anfragenWählen Sie die passende Variante: laufende Übertragung für verbundene Messstellen oder zusätzlicher Speicher für Offline-Phasen.
Beide Varianten übertragen bei bestehender Verbindung regelmäßig an Studio. So behalten Sie Ihre Messstellen auch aus der Ferne im Blick.
Temperatursensor ansehenDer Logger mit Data Backfill speichert zusätzlich lokal und ergänzt nach stabiler Wiederverbindung die gespeicherten Messwerte in Studio.
Data-Backfill-Logger ansehenMit Data Backfill ergänzen gespeicherte Messwerte nach der Synchronisierung Ihren Temperaturverlauf in Studio.
Von der ersten Sichtung bis zur technischen Dokumentation: Studio macht übertragene Temperaturdaten für die weitere Arbeit zugänglich.
Rohdaten oder zusammengefasste Messwerte exportieren und in Ihre Auswertung übernehmen. Der verfügbare Zeitraum richtet sich nach der gebuchten Cloud-Speicherung.
In Studio einen PDF-Temperaturbericht für bis zu zehn Temperatursensoren erstellen und Ergebnisse zur weiteren Dokumentation herunterladen.
REST-API und Webhooks ermöglichen die Anbindung an eigene Anwendungen. Einrichtung und Entwicklung einer solchen Integration sind zusätzliche Leistungen.
Cloud und Studio werden von Disruptive Technologies bereitgestellt. Die Funktionen setzen aktivierte Geräte, den passenden Service und entsprechende Benutzerrechte voraus.
Hardware wird einmalig angeschafft. Die laufenden Cloud-Leistungen richten sich nach Sensoren und Connector-Ausführung.
Für Cloud-Übertragung und Studio gehört ein kostenpflichtiges Sensor-Abonnement von Disruptive Technologies zur Ausstattung. Die Konditionen erhalten Sie im Angebot.
| Hardware | Sensoren, Cloud Connector und gegebenenfalls Rohrbefestigungen |
|---|---|
| Sensor-Abonnement | Kostenpflichtig je aktiviertem Sensor, bei beiden Varianten |
| Mobilfunk-/Ethernet-Connector | Zusätzliches kostenpflichtiges Connector-Abonnement |
| Reiner Ethernet-Connector | Kein eigenes Connector-Abonnement; Sensor-Abonnements bleiben erforderlich |
| Cloud-Historie | Standardmäßig 31 Tage; bis zu drei Jahre mit zusätzlicher kostenpflichtiger Speicheroption |
Extended Data Storage: bis zu drei Jahre Cloud-Historie ab Aktivierung. Separat vom lokalen Data-Backfill-Speicher.
Hardware, Abonnements, Laufzeiten und Zusatzleistungen führen wir im Angebot getrennt auf.
Erzählen Sie uns von Ihrer Anwendung.
Fragen Sie die passende Ausstattung unverbindlich an.