Cloud · Studio

Messwerte verbinden.
Verläufe verstehen.

Vom Sensor über den Cloud Connector in die Cloud. In Studio, der Weboberfläche von Disruptive Technologies, werden die übertragenen Temperaturwerte sichtbar.

01 · Sensor

Misst Temperatur und sendet per SecureDataShot™-Funk.

02 · Cloud Connector

Empfängt Sensorwerte und leitet sie über seine Mobilfunk- oder Ethernet-Verbindung weiter, je nach Modell und Ausstattung.

03 · Cloud & Studio

Die Cloud empfängt Daten. Ihr freigeschaltetes Projekt ist in Studio zugänglich.

Für den Einsatz benötigen Sie aktivierte Sensoren, einen online angebundenen Cloud Connector und ein passendes Sensor-Abonnement.

Die tatsächliche Oberfläche

Ihr Projekt.
In Studio.

Das Project Dashboard visualisiert Sensordaten in Karten. Einzelne Sensoren und mehrere Messstellen können dort dargestellt werden. Wählen Sie Messstellen und Zeitraum aus und betrachten Sie die Temperaturverläufe.

Temperaturen im Überblick.
Temperaturprojekt24 STUNDEN
Messstelle 01 · Temperaturverlauf
21,6 °CTemperatur
°C
00:0012:0024:00
01 / PROJEKT WÄHLEN

Studio öffnen.

Mit Ihrem freigeschalteten Zugang das passende Projekt wählen und das Project Dashboard öffnen. Geräte müssen dem Projekt zugeordnet und aktiviert sein.

02 / KARTE ANLEGEN

Messstellen auswählen.

Eine Karte für einen oder mehrere Temperatursensoren erstellen. Mit der Rolle Project Developer oder höher erstellen Sie Temperaturkarten.

03 / ZEITRAUM BETRACHTEN

Temperaturen einordnen.

Den Zeitraum im Dashboard einstellen. Größere Einzelkarten zeigen den Verlauf, kleine Einzelkarten Zahlenwerte. Mehrfachkarten zeigen Temperaturkurven zum Vergleich.

Einzelkarten zeigen den aktuellen Wert sowie Minimum, Maximum und Mittelwert des ausgewählten Zeitraums. Bei der Auswertung bleiben Messposition, thermischer Kontakt und Betriebsbedingungen entscheidend.

Funktionen in Studio

Mehr als eine Kurve.

Mit Ihrem aktivierten Sensor-Abonnement und den passenden Berechtigungen nutzen Sie die Funktionen in Studio von Disruptive Technologies.

Werte aus der Ferne sehen.

Übertragene Temperaturwerte und Verläufe im Browser betrachten. Wie aktuell die Werte sind, hängt von den eingestellten Intervallen und der Verbindung ab.

Sensoren konfigurieren.

Mess- und Heartbeat-Intervalle für Ihre Anwendung einstellen. Änderungen am Sensor benötigen eine verfügbare Verbindung über den Cloud Connector.

Per E-Mail informiert.

In Studio lassen sich Regeln für Temperaturgrenzen und E-Mail-Benachrichtigungen einrichten, zum Beispiel bei Über- oder Unterschreiten eines gewählten Bereichs.

Benachrichtigungen richten Sie in Studio mit passenden Projektberechtigungen ein. Sie basieren auf den übertragenen Sensordaten.

Beratung zur Auswertung anfragen
Datenverfügbarkeit richtig verstehen

Laufend übertragen.
Später ergänzen.

Wählen Sie die passende Variante: laufende Übertragung für verbundene Messstellen oder zusätzlicher Speicher für Offline-Phasen.

Bei erreichbarem Connector.

Beide Varianten übertragen bei bestehender Verbindung regelmäßig an Studio. So behalten Sie Ihre Messstellen auch aus der Ferne im Blick.

Temperatursensor ansehen

Nach einer Offline-Phase.

Der Logger mit Data Backfill speichert zusätzlich lokal und ergänzt nach stabiler Wiederverbindung die gespeicherten Messwerte in Studio.

Data-Backfill-Logger ansehen

Mit Data Backfill ergänzen gespeicherte Messwerte nach der Synchronisierung Ihren Temperaturverlauf in Studio.

Auswertung und Dokumentation

Messreihen nutzen.
Ergebnisse weitergeben.

Von der ersten Sichtung bis zur technischen Dokumentation: Studio macht übertragene Temperaturdaten für die weitere Arbeit zugänglich.

CSV und Excel exportieren.

Rohdaten oder zusammengefasste Messwerte exportieren und in Ihre Auswertung übernehmen. Der verfügbare Zeitraum richtet sich nach der gebuchten Cloud-Speicherung.

Temperaturbericht als PDF.

In Studio einen PDF-Temperaturbericht für bis zu zehn Temperatursensoren erstellen und Ergebnisse zur weiteren Dokumentation herunterladen.

In eigene Systeme integrieren.

REST-API und Webhooks ermöglichen die Anbindung an eigene Anwendungen. Einrichtung und Entwicklung einer solchen Integration sind zusätzliche Leistungen.

Cloud und Studio werden von Disruptive Technologies bereitgestellt. Die Funktionen setzen aktivierte Geräte, den passenden Service und entsprechende Benutzerrechte voraus.

Ausstattung und laufende Leistungen

Was zur Lösung
gehört.

Hardware wird einmalig angeschafft. Die laufenden Cloud-Leistungen richten sich nach Sensoren und Connector-Ausführung.

Für Cloud-Übertragung und Studio gehört ein kostenpflichtiges Sensor-Abonnement von Disruptive Technologies zur Ausstattung. Die Konditionen erhalten Sie im Angebot.

Hardware und laufende Leistungen
HardwareSensoren, Cloud Connector und gegebenenfalls Rohrbefestigungen
Sensor-AbonnementKostenpflichtig je aktiviertem Sensor, bei beiden Varianten
Mobilfunk-/Ethernet-ConnectorZusätzliches kostenpflichtiges Connector-Abonnement
Reiner Ethernet-ConnectorKein eigenes Connector-Abonnement; Sensor-Abonnements bleiben erforderlich
Cloud-HistorieStandardmäßig 31 Tage; bis zu drei Jahre mit zusätzlicher kostenpflichtiger Speicheroption

Extended Data Storage: bis zu drei Jahre Cloud-Historie ab Aktivierung. Separat vom lokalen Data-Backfill-Speicher.

Hardware, Abonnements, Laufzeiten und Zusatzleistungen führen wir im Angebot getrennt auf.

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